Nachrutschen in den grossen Gemeinderat

Erstellt am März 31, 2010

Urs Böni

Nach den Gemeinderatswahlen vom 7.März gibt es noch zwei Änderungen, die heute bestätigt wurden.

Zum einen darf Markus Wenger von der FDP für den in den Stadtrat gewählten Stefan Fritschi in den Gemeinderat nachrutschen. Fritschi wurde locker wieder in den grossen Gemeinderat gewählt, da er aber auch den Sprung in den Stadtrat schaffte, und dort nun das Schuldepartement übernimmt, wurde sein Platz frei.

Mattea Meyer

Die zweite Glückliche ist Mattea Meyer von der SP. Sie kann an Stelle von Urs Böni ins Stadtparlament. Der ist nicht wie Fritschi nun in der Exekutive, sonder er tritt freiwillig zurück.

Er war der Meinung, dass zu wenige SP-Frauen in der Fraktion wären, und er auch die Gewerkschaftler nicht richtig einbinden konnte in die Fraktionsarbeit. Und so erklärt Böni: „Als Mann der Tat lassen mich all diese Abwägungen zum Schluss kommen, dass ich in der SP-Fraktion meinen Platz für eine neue und engagierte Frau räumen werde.“

Mattea Meyer ist schon seit Jahren in der SP und in der JUSO engagiert und freut sich auf diese neue Aufgabe.

Simon Banholzer

Fotos: www.spwinti.ch

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