Der Winterthurer Löwe stellt sich vor: Simon Banholzer

Erstellt am Juni 16, 2011

Ja es war meine Idee. Ich verlor gerade einen guten Nebenjob als Videojournalist, hatte Semesterferien und verspürte drängende Unternehmungslust. Ich wollte schreiben über Aktualitäten, Kultur, Politik und meine geliebte Heimat Winterthur City. Das Resultat kennt ihr: Der Winterthurer Löwe.

Nun leite ich eine kleine Gruppe von jungen Journalisten. Zusammen entwickeln wir beim Wintilöwe ein möglichst abwechslungsreiches Angebot an Texten zum Leben in Winterthur.

Ich arbeite (leider) nicht 100% für den Winterthurer Löwen. An sich stellt mein Studium an der Universität Zürich meine Haupttätigkeit dar. Meine Fächerkombination aus Geschichte, Physik und Arabisch demonstriert mein vielseitiges Interesse. Ich liebe die breite Sichtweise auf verschiedenste Themen. Ich analysiere, philosophiere und kritisiere für mein Leben gerne. Ich schreibe somit meist über Politik, Gesellschaft und Wirtschaft – oft sehr prüfend.

Winterthur bedeutet für mich daheim zu sein. Bis auf zwei Monate in Kairo und neun Monate in Zürich, habe ich ständig in Winti gelebt. Ich habe hier meine Lehre zum Elektroniker absolviert, leistete Zivildienst in einem Behindertenheim, gab Nachhilfe und Computerkurse und versuchte mich auch schon als Barkeeper. Langweilig wird es mir selten. Ich bin engagiert und aufmerksam. Antreffen tut man mich da: Fotomuseum, auf dem Velo, im Albani, im Stadtpark, im Hallenbad, auf dem Vitaparcours und im Büro des Winterthurer Löwen.

Ich bin stolzer Winterthurer – der Winterthurer Löwe ist mein kultureller Beitrag für Winti.

Text: sb
Foto: mh

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