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	<title>Winterthurer Löwe</title>
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	<description>das ONLINEMAGAZIN der Eulachstadt</description>
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		<title>Afrikanische Kultur in Wülflingen</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Feb 2013 21:25:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[der TIPP]]></category>
		<category><![CDATA[die KULTUR]]></category>
		<category><![CDATA[die STADT]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 2. März 2013 wird im Reformierten Kirchgemeindhaus Winterthur Wülflingen zum zweiten Mal ein afrikanischer Kulturanlass zugunsten des Vereins Durango stattfinden. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6723" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.wintiloewe.ch/?attachment_id=6723" rel="attachment wp-att-6723"><img class="size-medium wp-image-6723" alt="Maskentanz Zaouli aus der Elfenbeinküste" src="http://www.wintiloewe.ch/wp-content/uploads/2013/02/IMG_5518-1-300x240.jpg" width="300" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Maskentanz Zaouli aus der Elfenbeinküste</p></div>
<p>Ein stimmiger Anlass mit internationalen KünstlerInnen lädt zum Eintauchen in die afrikanische Kultur ein. Afrikanische Tanzsolos, Masken- und Gruppentänze werden genauso zum Besten gegeben wie feurige Perkussionseinlagen. Berührende Musikkompositionen von Jean-Daniel Girod (Schweiz) und Njamy Sitson (Kamerun) werden interpretiert von Jean-Daniel Girod (Gitarre, Perkussion), Njamy Sitson (Stimme), Hannah Haessig (Cello) und Patrick Juvet Baka (Perkussion).</p>
<p>Der Stepptanzweltmeister Daniel Borak hat ein Duo mit Patrick Juvet Baka einstudiert und der Kinder- und Jugendchor von Café au Lait verzaubert mit afrikanischen Gesängen. Daneben können afrikanische Reisgerichte mit aromatischen Saucen, erfrischende Getränke und kleine Snacks genossen und im afrikanischen Basar gestöbert werden. Wer essen will, dem sein eine Tischreservation empfohlen.</p>
<p>Der gesamte Erlös des Anlasses fliesst in den Verein Durango, der sich für junge Menschen in der Elfenbeinküste einsetzt. Ziel ist der Bau einer Schule und Ausbildungsstätte in Bonoua, Elfenbeinküste.</p>
<p>Wann:<br />
Samstag, 2. März 2013, ab 19 Uhr</p>
<p>Wo:<br />
Reformiertes Kirchgemeindehaus Winterthur-Wülflingen<br />
Lindenplatz 14, 8408 Winterthur</p>
<p>Eintritt frei / Kollekte</p>
<p>Infos/Tischreservation: <a href="http://www.durango.li">www.durango.li</a></p>
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		<title>Die Schöpfer des Geldes</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 16:17:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[die POLITIK]]></category>

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		<description><![CDATA[Banken sind mächtig. So mächtig, dass sie gar selbst Geld schöpfen können.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wintiloewe.ch/2013/01/31/die-schopfer-des-geldes/ubs/" rel="attachment wp-att-6714"><img class="alignright size-medium wp-image-6714" alt="ubs" src="http://www.wintiloewe.ch/wp-content/uploads/2013/01/ubs-199x300.jpg" width="199" height="300" /></a>Geld ist wichtig. Wir brauchen es für Geschäfte, Wertaufbewahrung und als Wertindex. Jeden Tag fliesst es durch die Gesellschaft, von der einen Hand in die nächste. Unbestritten vereinfacht es ganz viele wirtschaftliche Prozesse. Woher kommt denn das Geld? Von der Nationalbank? So könnte man es denken, wenn man unter Geld nur Bargeld versteht. Im <a href="http://www.admin.ch/ch/d/sr/9/951.11.de.pdf">Nationalbankgesetz</a> steht:</p>
<p><b>Art. 4 Notenmonopol<br />
</b>Die Nationalbank hat das ausschliessliche Recht zur Ausgabe der schweizerischen Banknoten.</p>
<p>Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat also nur das Monopol auf Banknoten. Nun besitzen wir aber alle auch digitales Geld auf einem Bankkonto, Giral- oder Buchgeld genannt. Auch das kann die Nationalbank erschaffen:</p>
<p><b>Art. 4 c Aufgaben<br />
</b>Sie erleichtert und sichert das Funktionieren bargeldloser Zahlungssysteme</p>
<p>Aber darauf hat die SNB kein Monopol. Sie muss nur dafür sorgen, dass das Zahlungssystem funktioniert und sorgt somit für einen Grundstock an Giralgeld. Woher kommt denn der Rest des Buchgeldes? Das wird von den normalen Geschäftsbanken geschöpft. Wie geschöpft? Aus dem Nichts lassen die Banken Geld entstehen. Das sagt auch die <a href="http://www.snb.ch/d/welt/portrait/banks/4.html">SNB</a> selbst: <em>„Banken sammeln Geld von den Sparern und leihen es an Kreditnehmer aus. Durch diese Kreditvermittlung schaffen die Banken neues Geld. Banken sind deshalb «Geldschöpfer».“</em> Funktionieren tut dies so:</p>
<p>Ich bringe 100 Fr. Bargeld zur Bank auf ein Konto. Mein Nachbar braucht gerade einen Kredit für einen neuen Fernseher und erhält von der Bank 100 Fr. Auf meinem Konto steht nun 100 Fr. und auf jenem von meinem Nachbarn auch. Also sind aus 100 Fr. Bargeld 200 Fr. geworden. Die Bank hat durch die Kreditvergabe 100 Fr. neues Geld geschöpft. Doch das ist noch nicht alles. Die Bank kann auch gut einen höheren Kredit als 100 Fr. vergeben. Gesetzlich ist die Bank nur zu 2,5% Eigenkapital verpflichtet. Das heisst die 100 Fr. auf meinem Konto können als Eigenkapital angeschaut werden. Damit kann die Bank aus 100 Fr. Kredite im Wert von 100 Fr./ 2,5% x 100% = 4000 Fr. machen!</p>
<p>Eine Bank kann also Geld aus dem Nichts erschaffen und dafür auch noch Zinsen verlangen. Diese Zinsen müssen dann von uns allen erwirtschaftet werden. Denn Banken leihen auch Geld an den Staat, andere Firmen usw. Etwas viel Kompetenz für eine private Bank? Findet der Bundesrat nicht, andere schon. Sowohl Lukas Reimann (SVP) als auch Geri Müller (Grüne) haben jeweils zwei Interpellationen zu diesem Thema an den Bundesrat gerichtet. Keine der vier Interpellationen wurde im Nationalrat behandelt. Jedoch bestätigte der Bundesrat:</p>
<p><em>„Geschäftsbanken können Geld in Form von Sichtguthaben schöpfen, indem sie Kredite gewähren, die sie entweder durch Kundeneinlagen oder durch die Ausgabe von eigenen Schuldverschreibungen finanzieren.“</em> (<a href="http://www.parlament.ch/d/suche/seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20123200">Illusionswirtschaft und Realwirtschaft</a>, Reimann)</p>
<p>Weder die SNB noch der Bundesrat sehen ein Problem in der Geldschöpfung durch die Geschäftsbanken. Gibt es denn Probleme? Einen ganzen Haufen:</p>
<ol>
<li>Stabilität nicht garantiert, da viel mehr Geld verliehen, als überhaupt vorhanden</li>
<li>Gewinn durch Geldschöpfung in private Hand</li>
<li>Geldmenge nicht unter Kontrolle der SNB, damit keine volle Geldpolitik möglich</li>
<li>Unsinnige Spekulation an der Börse</li>
</ol>
<p>In der Geldschöpfung durch Banken kann man einen Grund sehen für die immer grösser werdenden Finanzblasen der jüngsten Zeit. Geschäftsbanken spielen mit den Landeswährungen, nicht nur mit Aktien und Rohstoffen. Landeswährungen sind aber nicht zur Freude von ein paar Banken da, sondern für das Funktionieren einer Volkswirtschaft. Heute ist die Stabilität der Währungen nicht mehr gewährleistet.</p>
<p>Es gibt bereits einige Vorschläge, wie man diese Probleme lösen könnte. Das Wirtschaftsmagazin ECO vom SRF hat diese Woche über die Vollgeldreform berichtet. Der kurze Beitrag erklärt auch das Problem nochmals sehr anschaulich mit Animationen. <a href="http://www.srf.ch/news/wirtschaft/braucht-es-ein-neues-geldsystem">Hier der Link!</a></p>
<p>Text &amp; Foto: sb</p>
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		<title>UNO präsentiert: Krieg in Mali feat. Frankreich</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jan 2013 16:25:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[die POLITIK]]></category>

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		<description><![CDATA[Frankreich rettet Mali - oder so. Die Geschichte der letzten paar Wochen klar gemacht.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6706" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.wintiloewe.ch/2013/01/15/uno-prasentiert-krieg-in-mali-feat-frankreich/600px-mali_on_the_globe_africa_centered-svg/" rel="attachment wp-att-6706"><img class="size-medium wp-image-6706" alt="Mali" src="http://www.wintiloewe.ch/wp-content/uploads/2013/01/600px-Mali_on_the_globe_Africa_centered.svg_-300x300.png" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Mali</p></div>
<p><strong>Mali: Ein von Islamisten bedrohtes Land</strong>, hilflos sich zu wehren, bekommt endlich Unterstützung von Frankreich, seiner ehemaligen Kolonialherrscherin. Erklärtes Ziel der Militärintervention ist der Schutz der Bevölkerung vor den Aufständischen und Sicherung der Demokratie vor der Einführung der Scharia. Die UNO gibt dazu ihren Segen.</p>
<p><strong>Soweit so gut. Aber das ist noch nicht alles.</strong> Anfangs Dezember 2012 putschte das malische Militär den gewählten Präsidenten Diarra weg. Begründet wird die Aktion mit der fehlenden Achtung für das Volk. Diarra wollte einen internationalen Militäreinsatz gegen die Bedrohung durch die Islamisten im Norden des Landes. Kurze Zeit nach dem Putsch konnten die Rebellen grosse Gebiete unter ihre Kontrolle bringen (<a href="http://www.n-tv.de/politik/Mali-hat-neuen-Regierungschef-article9754526.html" target="_blank">Siehe n-tv</a>). Die Rebellen sind im übrigen gestärkt worden durch den Sturz von Libyens Staatschef Muammar Al-Ghaddafi. <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Internationale-Rueckendeckung-fuer-bedraengte-Franzosen-in-Mali/story/27999382" target="_blank">Tagesanzeiger</a>: <em>&#8220;Nach französischen Angaben sind sie zudem besser ausgerüstet als erwartet, haben etliche Waffen geflüchteter Regierungstruppen und aus den Beständen des libyschen Ex-Machthabers Muammar al-Ghadhafi in ihren Besitz gebracht.&#8221;</em></p>
<p><strong>Nun sind einige Wochen vergangen und Frankreich eilt dem malischen Militär zu Hilfe.</strong> Aus reiner Nächstenliebe? Nicht so ganz: Wie das <a href="http://www.srf.ch/news/international/mali-frankreichs-kampf-um-die-energiequelle" target="_blank">Schweizer Fernsehen</a> und auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mali#Bergbau" target="_blank">Wikipedia </a>zählen einige wirtschaftliche Gründe auf: Frankreich baut im grossen Stil Gold, Bauxit und Uran in Mali ab und hat sehr gute Verträge mit der (ehemaligen) malischen Regierung geschlossen. Wer solche natürliche Ressourcen und Bodenschätze hat, muss doch reich sein. Im Gegenteil ist Mali eines der ärmsten Länder in Afrika, obwohl sie das drittgrösste Goldvorkommen auf dem Kontinenten besitzen. Frankreich hingegen braucht Unmengen an Uran, um die 58 Atomreaktoren in Betrieb zu halten. Ein Schurke der Böses dabei denkt.</p>
<p><strong>Die richtige Schärfe bekommt die Geschichte aber erst durch die USA.</strong> Gestern Montag, schrieb die ehemalige US-Botschafterin in Mali in der <a href="http://www.nytimes.com/2013/01/15/opinion/why-we-must-help-save-mali.html?hpw" target="_blank">NY-Times</a>: <em>&#8220;America, which has spent more than $500 million over the last four years to keep Islamist militants at bay in West Africa&#8230;&#8221;</em> und<em> &#8220;Years of training by United States Special Forces did not stop the Malian military from fleeing when the Islamist insurgency started last January. In fact, the military exacerbated the chaos by overthrowing Mali’s democratically elected government last March.&#8221;</em> Amerika hat also das malische Militär ausgebildet, die dann putschten und nun das Chaos erst möglich gemacht haben. Jetzt muss der Westen dieses Missgeschick mit der Französischen Armee also wieder gerade biegen.</p>
<p><strong>Nochmal: Ein Schurke&#8230;</strong> Uns verkauft man allerdings alles unter dem Namen der Gerechtigkeit und Schutz der Zivilbevölkerung. Wenn dann der Tagesanzeiger im letzten Absatz schreibt: <em>&#8220;Aber der Wille, Mali endlich aus den Händen der Jihadisten zu befreien und landesweit zu Demokratie und einem moderaten Islam zurückzukehren, ist allerorts spürbar,&#8221;</em> dann ist das einfach nur lachhaft. Dies ist kein gerechter Krieg oder eine humanitäre Intervention für mehr Demokratie. Es geht um Geopolitik, Rohstoffe und Geld. Der Militäreinsatz ist zu verurteilen und unter keinen Umständen zu fördern. Dies fordern auch einige malische Frauen, die einen <a href="http://www.occupyhamburg.org/2013/01/14/gastbeitrag-frauen-in-mali-sagt-nein-zum-stellvertreterkrieg/" target="_blank">gemeinsamen Aufruf </a>im Internet gemacht haben.</p>
<p>Text: SB<br />
Bild: Wikipedia, Creativ Commons</p>
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		<title>Regulierung der Finanzwelt ist gescheitert &#8211; Politik hat versagt</title>
		<link>http://www.wintiloewe.ch/2013/01/09/regulierung-der-finanzwelt-ist-gescheitert-politik-hat-versagt/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 12:26:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[die POLITIK]]></category>

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		<description><![CDATA[2007 polterten die Parteien gegen die Bankenwelt. Die Empörung über deren Auswüchse war immens. Was ist davon übrig geblieben? Wenig.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.wintiloewe.ch/wp-content/uploads/2013/01/Geld.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-6703" title="Geld" src="http://www.wintiloewe.ch/wp-content/uploads/2013/01/Geld-300x224.jpg" alt="Finanzmarktregulierung? Fehlanzeige!" width="300" height="224" /></a>Das Finanzsystem regulieren und beaufsichtigen, so dass nie wieder ein Crash wie 2007 passieren kann.</strong> Dies war die Forderung der Bevölkerung an die Parteien der Schweiz. Von Links bis Rechts haben sich Parlamentarier für neue Regeln eingesetzt: <strong>Die Too big to fail-Vorlage</strong> war das Resultat. Damit sollten die Bestimmungen des neuen Regelwerks Basel III umgesetzt werden, welches die <strong>Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ)</strong>, also die Zentralbanker der wichtigsten Industrienationen,  beschlossen hatte. Eine reibungslose Erfolgsgeschichte? Hat der Staat den Finanzmärkten endlich Fesseln angelegt und den Spielraum eingeschränkt?</p>
<p>Nein, Nein, Nein. Nicht im Geringsten ist dies der Fall. Am 1. Januar 2013 hätte Basel III starten sollen. Am 6. Januar hat jedoch die BIZ beschlossen die neuen <strong>Eigenkapitalvorschriften nochmals etwas aufzuweichen</strong> und die 100%ige Umsetzung der Bestimmungen, um vier Jahre auf 2019 zu verschieben. (Siehe <a href="http://www.bis.org/press/p130106.htm">hier</a>). Diese Meldung ist ein Skandal. Den Banken soll noch mehr Zeit gegeben werden, um den Staat und die Bevölkerung von ihren Spekulationen zu sichern? <strong>Keine Reaktion in den Medien</strong>: Der <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Banken-erhalten-mehr-Zeit-um-Reserven-aufzubauen-/story/24861411">Tagesanzeiger</a> schreibt: „Die Vorschriften sind eine Lehre aus der Finanzkrise.“ Dieselben Worte stehen in der NZZ: Beide veröffentlichten lediglich den kpn/sda/reuters-Text. „Die Banken weltweit bekommen vier Jahre mehr Zeit für den Aufbau billionenschwerer Liquiditätsreserven, mit denen sie <strong>in einer nächsten Bankenkrise eine Pleite vermeiden können</strong>, “ heisst es in der <a href="http://www.nzz.ch/aktuell/wirtschaft/wirtschaftsnachrichten/aufseher-geben-banken-mehr-zeit-fuer-aufbau-von-liquiditaetspuffer-1.17924434">NZZ</a>. Wie wollen die „guten“ Zentralbanker wissen, wann die nächste Bankenkrise eintrifft? Also erst nach 2019? <strong>Sie konnten die Krise von 2007 auch nicht voraussehen.</strong></p>
<p>Genauso verhält es sich mit der Regulierung der Versicherer. Seit 2009 gibt es einen Beschluss der EU, welchem sich die Schweiz angeschlossen hat, die Versicherungsgesellschaften mit dem <strong>Regelwerk Solvency II</strong> zu regulieren. Auch die Versicherungen sollen höhere Eigenkapitalvorschriften erfüllen genau wie die Banken. Ab 2014 sollten sich die Unternehmen daran halten. <strong>Nun diskutiert die EU aber plötzlich über eine Verschiebung auf 2015 oder 2016</strong> (<a href="http://www.solvency-ii-kompakt.de/node/64758">Siehe hier</a>). Wieso? Wegen den tiefen Zinsen in der EU könnte das System zusammenbrechen.</p>
<p><strong>Finanzsystem regulieren? Dazu haben die Politiker offensichtlich nicht die Macht.</strong> Die Finanzwirtschaft weiss sich zu wehren und zögert konkrete Regelungen weiter hinaus. Die Politik hat versagt und zwar auf ganzer Linie. Regulierungen ab 2016 bedeutet, dass Beschränkungen erst neun Jahre nach der letzten Finanzkrise eintreffen! Neun Jahre sind neun Jahre zu viel! Ein Skandal jagt den anderen in der Bankenwelt und nichts hat sich verändert. <strong>Die Politik verlässt sich auf die weise Versammlung der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel.</strong> Doch wer sitzt dort drin? Etliche Leute haben eine Vergangenheit bei grossen amerikanischen Banken, wie Mario Draghi, Mark Carney, Andreas Dombret oder William Dudley. Heute sind sie bei der EZB, Deutschen Bundesbank oder dem FED untergekommen. Viele andere Mitglieder des Board of Directors kommen vom IWF oder gehören zu der Group of Thirty. <strong>Offensichtlich ist das Board of Directors des BIZ nicht gewillt die Banken in die Schranken zu weisen.</strong> Nun haben wir ein Problem. Wie weiter?</p>
<p>Text &amp; Bild: SB</p>
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		<title>Happy Sounds im Lampenschein: einmal Magic Thursday mit Heidi Happy</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Nov 2012 18:24:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[die KULTUR]]></category>
		<category><![CDATA[die MUSIK]]></category>
		<category><![CDATA[die STADT]]></category>

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		<description><![CDATA[Doppelkonzert zum Molton Saison-Auftakt im Theater am Gleis mit viel Schwung und breitem Spektrum auf dem Teppich.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Jubiläum der 10. Saison haben die molton-Macher uns (und wohl auch sich selber) wieder ein verlockendes Programm zusammengestellt. Zum Auftakt kamen gleich zwei Bands ins gewohnt gemütliche Wohnzimmer im Theater am Gleis. Die „Einheizer“ Magic Thursday bezauberten das zahlreiche Publikum im Nu – auch wenn sie bescheiden meinten, alle wären nur für Heidi Happy gekommen. Die Kombination der zwei Bands war schlicht genial, und ich bin überzeugt, dass die CD Verkäufe im Anschluss ans Konzert beide Gruppen mit leichterem Gepäck nach Hause fahren liessen.</p>
<p>Die schon vor vielen Jahren immer donnerstags entstandenen und zum Glück wieder entdeckten Songs von Dani Fuhrer und Peter Finc für zwei Stimmen und eine Gitarre sind folkig-bluesig und mitreissend in ihrer Direktheit und Intensität, und führen die Zuhörer überall hin ausser an ihren Entstehungsort am Küchentisch. Allerdings, wenn hausgemacht für pure musikalische Lebensfreude, unverfälscht und unnachahmbar aromatisch wie die Tomatensuppe der Nonna steht&#8230; dann passt die Beschreibung zu hundert Prozent.</p>
<div id="attachment_6688" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.wintiloewe.ch/wp-content/uploads/2012/11/PB228679.jpg"><img class="size-medium wp-image-6688" title="Heidi Happy und Band" src="http://www.wintiloewe.ch/wp-content/uploads/2012/11/PB228679-300x164.jpg" alt="Heidi Happy und Band" width="300" height="164" /></a><p class="wp-caption-text">Heidi Happy und Band</p></div>
<p>Heidi Happy und die vier bärtigen Musiker füllten die Bühne schon rein visuell – und den Raum mit einer Vielzahl von Stimmungen, Stilen und Instrumenten. Die Musik ihres vierten und neuesten Albums «On The Hills» belegen die Vorliebe der Musikerin für raffinierte Arrangements und unkonventionelle Instrumentierungen mit den gewohnt warmen Melodien zu einer reifen, aber humorvollen Mischung aus Country-Folk und Elektropop.</p>
<p>Man hört, dass die Musik aus einem Guss kommt: Das neue Album war ursprünglich als «record in a Week» geplant. Heidi Happy und Pianist Ephrem Lüchinger trafen sich in ihrer mit Musikinstrumenten vollgestopften Stube, im Nu waren zehn Songs im Kasten. Doch die Zusammenarbeit machte den beiden so grossen Spass, dass sie sich auch nach einer Woche immer wieder trafen und weiter an den Liedern arbeiteten. Schliesslich fand sich auch die Band mit Charlie Zimmerman (Gitarre), André Pousaz (Bass) und Arno Troxler (Schlagzeg) für zwei Tage im Studio ein. Die Songs enthalten unvergleichliche Streichersätze, verfeinert Sogs mit Orgeln, Vibraphon, Mandolinen und gepﬁffenen Melodien – wunderschön, frisch, vielseitig und fröhlich.</p>
<p>Das Publikum erlebte einen herzerwärmenden und klanggewaltigen Abend, und darf sich auch weitere moltonsche Erlebnisse freuen – als nächstes mit Michael Wespi am 13. Dezember.</p>
<p>Wer grad am Compi sitzt (könnte beim Lesen einer Online-Zeitung ja vorkommen) unbedingt anschauen: das Video „<a href="http://www.youtube.com/watch?v=jfxUwhHxig8" target="_blank">Dance with Another</a>“ </p>
<p>Weitere Infos: <a href="http://www.molton.ch" target="_blank">www.molton.ch</a> / <a href="http://www.heidihappy.ch" target="_blank">www.heidihappy.ch</a> / <a href="http://mx3.ch/artist/magicthursday" target="_blank">Magic Thursday</a></p>
<p>Text und Bild: sm</p>
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		<item>
		<title>Bilder voller Zeit im kleinen Konzert</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Nov 2012 14:18:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[der TIPP]]></category>
		<category><![CDATA[die KULTUR]]></category>
		<category><![CDATA[die KUNST]]></category>
		<category><![CDATA[die MUSIK]]></category>
		<category><![CDATA[die STADT]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Konzertreihe "DAS kleine KONZERT" werden Bilder voller Zeit gezeigt und musikalisch untermalt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6673" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.wintiloewe.ch/wp-content/uploads/2012/11/DSC05868.jpg"><img class="size-medium wp-image-6673 " title="Bilder voller Zeit" src="http://www.wintiloewe.ch/wp-content/uploads/2012/11/DSC05868-300x200.jpg" alt="Bilder voller Zeit" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Bilder voller Zeit</p></div>
<p>Die Konzertserie, welche der Schlagzeuger und Perkussionist Andreas Aeppli vor rund zwei Jahren ins Leben gerufen hat, gibt sich sehr bescheiden. &#8220;DAS kleine KONZERT&#8221; ist sowohl Name als auch Programm, denn als Veranstaltungsort dient sein Probe- und Unterrichtsraum an der Rudolfstrasse 19, direkt hinter dem Bahnhof. Doch auch wenn die Platzverhältnisse bescheiden sind, das Gebotene ist es nicht.</p>
<p>Manchmal tritt er als Solist auf und schöpft dabei aus einem Leben voller Musik. Noch vor dem Teenageralter begann er mit Klavierunterricht, und seit seinem 15. Lebensjahr ist er dem Schlagzeug oder ganz allgemein der perkussiven Musik verfallen. Neben vielen anderen Stationen studierte der heutige Musikpädagoge auch vier Jahre Improvisation bei Pierre Favre, dem wohl bekanntesten Schlagzeuger der Schweiz.</p>
<p>Doch  für die kleinen Konzerte lädt Aeppli meistens einen oder mehrere Gäste ein. Dabei werden nicht nur Grenzen innterhalb der Musikalischen Genres überschritten, manchmal kommt der Gast aus einem ganz anderen Gebiet. So wie diesen Freitag, dem 23. November, wenn der Photograph Mike Helbling eine Auswahl seiner &#8220;Bilder voller Zeit&#8221; projiziert. Dazu untermalt Andreas Aeppli die Photographien life auf seinen unzähligen Schlaginstrumenten und lässt so etwas Neues entstehen, das mehr als die Summe der einzelnen Elemente ist.</p>
<p>Da die Platzzahl beschränkt ist, empfiehlt sich eine Anmeldung.</p>
<p>Weitere Infos: <a href="http://daskleinekonzert.ch/grafik/flyer/flyer_november_12.pdf" target="_blank">www.daskleinekonzert.ch</a></p>
<p>Text: az</p>
<p>Bild: <a href="http://www.wintiloewe.ch/2012/01/05/der-winterthurer-lowe-stellt-sich-vor-mike-helbling/" target="_blank">mh</a></p>
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		<title>The Next Big Thing</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Nov 2012 08:08:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Papa Vera</dc:creator>
				<category><![CDATA[der TIPP]]></category>
		<category><![CDATA[die KULTUR]]></category>
		<category><![CDATA[die KUNST]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Literarische Vereinigung lädt ein zur Lesung mit Maja Peter und Roman Graf]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2006 vergibt die Studer/Ganz-Stiftung (<a href="http://www.studerganzstiftung.ch" target="_blank">www.studerganzstiftung.ch</a>) im 2-Jahres-Takt einen Förderpreis. Es werden unveröffentlichte Prosadebütmanuskripte junger Schweizer Autoren und Autorinnen ausgezeichnet, welchen eine stattliche Preissumme und eine Buchpublikation zugesprochen wird. Im Bereich &#8220;Prosa&#8221; waren dies bis 2012 Simona Ryser, Roman Graf und Maja Peter.</p>
<p>Erstmals treten am Montagabend, 12.11.2012 um 20 Uhr in der CoalMine Book Bar zwei Preisträger gemeinsam auf. Es sind die aktuelle Preisträgerin Maja Peter aus Zürich und der gebürtige Winterthurer Roman Graf.<br />
Graf wurde 1978 geboren und lebt heute als freier Autor in Winterthur und Berlin. Sein Studer/Ganz-Gewinner-Roman «Herr Blanc» (2009) wurde mehrfach ausgezeichnet und von der Kritik hoch gelobt. 2010 erschien der Gedichtband «Zur Irrfahrt verführt». Aktuell arbeitet Roman Graf an zwei neuen Romanen: «Niedergang» und «Archaische Tage». Diesen Herbst wurde bekannt, dass Graf am 11. Dezember den Winterthurer Kulturförderpreis entgegennehmen wird.</p>
<p>Die Autorin Maja Peter (1969) lebt in Zürich und Bern. Sie war in jungen Jahren Elèvin am Opernhaus Zürich, später Redaktorin bei der Weltwoche, beim Du, bei der Sonntagszeitung und anderen Printmedien, sowie Dramaturgin am Theater am Neumarkt. Heute feilt sie an ihrer Karriere als Schriftstellerin und fasst Fuss in der literarischen Schweiz.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.wintiloewe.ch/wp-content/uploads/2012/11/literarische1.jpg"><img class="size-medium wp-image-6654 aligncenter" title="literarischeVereinigung" src="http://www.wintiloewe.ch/wp-content/uploads/2012/11/literarische1-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a></p>
<p>Unter der Ägide der Lektorin Liliane Studer vom Dörlemann Verlag (zuvor beim Zürcher Limmatverlag) werden Graf und Peter aus ihren Werken lesen und Einblick in ihr Schaffen gewähren. Liliane Studer ist auch dieses Jahr wieder in der Jury und wird zum Zeitpunkt der Doppellesung schon den nächsten Gewinner oder die nächste Gewinnerin des Förderpreises bekanntgegeben haben – eine Woche zuvor geht das siebenköpfige Gremium in Klausur um den Preisträger 2012 zu ermitteln.</p>
<p>Die Literarische Vereinigung bemüht sich seit 1917 darum, der Literatur ein angemessenes Forum zu bieten. Auch ohne Mitgliedschaft sind alle eingeladen, sich im Literarischen Bereich das eine oder andere Kleinod vorstellen zu lassen oder einen Schreiberling einmal in natura zu erleben.<br />
Im kleinen Gremium werden abwechslungsreiche Saisonprogramme erarbeitet, einzusehen unter <a href="http://www.dieliterarische.ch" target="_blank">www.dieliterarische.ch</a>.</p>
<p>Am 12.11.2012 erhalten wir die Gelegenheit, einem im Stillen abgehaltenen Verfahren der Literaturförderung auf den Zahn zu fühlen – so werden die nächsten Grössen gefunden. Literaturförderung in seiner klassischsten Form.</p>
<p>Montag • 12. November, 20 Uhr • CoalMine • Türöffnung 19 Uhr<br />
Eintritt: 20.– / 10.– • Mitglieder LVW: Eintritt frei</p>
<p>Roman Graf – «Herr Blanc» / Maja Peter – «Eine Andere»<br />
Lesung der Studer/Ganz-PreisträgerInnen und Gespräch mit der Präsidentin der Studer/Ganz-Stiftung<br />
Eingeführt von Barbara Tribelhorn</p>
<p>Text: pv</p>
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		<title>Café des Arts Winterthur diskutiert zum Winterthurer 750-Jahr-Jubiläum</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Oct 2012 19:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[der TIPP]]></category>
		<category><![CDATA[die KULTUR]]></category>
		<category><![CDATA[die KUNST]]></category>
		<category><![CDATA[die STADT]]></category>

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		<description><![CDATA[750 Jahre Stadtrecht Winterthur - was nun? Café des Arts Winterthur lädt ein zur Podiumsdiskussion am 7. November]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2014 hat Winterthur Grund zum Feiern: vor 750 Jahren wurde der Eulachstadt von Graf Rudolf I. von Habsburg das Stadtrecht zugesprochen. Schon seit rund zwei Jahren sind die Vorbereitungen dafür im Gang und seit einigen Wochen können auf der <a href="http://stadt.winterthur.ch/treffpunkt-winterthur/und-ausserdem/750-jahre-stadtrecht-winterthur/winterthur750/" target="_blank">offiziellen WebSite</a> Informationen abgerufen und eigene Projekte eingereicht werden. Unter anderem sind Künstler und Künstlerinnen aufgefordert, Konzepte und Ideen vorzuschlagen.</p>
<p>Dies nimmt das Café des Arts Winterthur &#8211; kein Café im eigentlichen Sinn, sondern eine Plattform für Podiumsdiskussionen und Treffpunkt für kulturelle und  kulturpolitischen Themen &#8211; zum Anlass, und entsprechend lautet der Titel der nächsten Veranstaltung vom 7. November: 750 Jahre Stadtrecht Winterthur &#8211; was nun?</p>
<div id="attachment_6623" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.wintiloewe.ch/wp-content/uploads/2012/10/DSC00110.jpg"><img class="size-medium wp-image-6623" title="DSC00110" src="http://www.wintiloewe.ch/wp-content/uploads/2012/10/DSC00110-300x200.jpg" alt="Was bringen die Jubiläumsfeierlichkeiten?" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Was bringen die Jubiläumsfeierlichkeiten?</p></div>
<p>Auf dem Podium begrüsste der Moderator Mike Helbling drei Gäste als Vertreter des Organisationskomitees:<br />
François Cochard, Gesamtprojektleiter Winterthur750<br />
Adrian Marthaler, Regisseur, ehem. Leiter Kultur SRF, Projektleiter Winterthur750<br />
Jean Odermatt, Künstler und Soziologe, Projektleiter Winterthur750</p>
<p>Der Dritte Raum der Kunsthalle bietet den gemütlichen Rahmen für das Gespräch und das Publikum ist eingeladen, aktiv mit kritischen und neugierigen Fragen an der Diskussion teilzunehmen.</p>
<p>Der Eintritt ist ab 19 Uhr frei die Kunsthalle ist nach der Veranstaltung bis 23 Uhr geöffnet &#8211; eine gute Gelegenheit, die aktuelle Ausstellung des jungen irakischen Künstlers Adel Abidin zu besuchen.</p>
<p>Weitere Infos: <a href="http://www.cafe-des-arts-winterthur.ch" target="_blank">www.cafe-des-arts-winterthur.ch</a> / <a href="http://www.kunsthallewinterthur.ch" target="_blank">www.kunsthallewinterthur.ch</a></p>
<p>Text: az</p>
<p>Bild: mh</p>
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		<title>Die Löwin und der Löwe</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Oct 2012 12:21:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Papa Vera</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mars oder Venus? Venus oder Mars? Egal wo wir alle herkommen, egal ob Mann oder Frau oder etwas dazwischen oder darüber hinaus: bei uns sind alle mit-gemeint und niemand ist ausgeschlossen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wintiloewe.ch/wp-content/uploads/2012/10/500px-Igualtat_de_sexes.svg_.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-6615" title="500px-Igualtat_de_sexes.svg" src="http://www.wintiloewe.ch/wp-content/uploads/2012/10/500px-Igualtat_de_sexes.svg_-213x300.png" alt="" width="213" height="300" /></a>Seit 1981 ist die Gleichberechtigung von Frau und Mann in der Schweizer Bundesverfassung verankert. Nach wie vor bedarf es grosser Aufmerksamkeit, um dies in allen Lebensbereichen zu verwirklich. Es wurden in der Vergangenheit grosse Anstrengungen auf die geschlechterneutrale Sprachenverwendung unternommen. Leitfäden und Regelwerke sind neu geschrieben und Schulungen zur Sensibilisierung Mitarbeitenden aus allen Bereichen gehalten worden, sogar Staatshymnen wurden umgedichtet (die Töchter sollen genauso besungen sein wie die Söhne des Landes).</p>
<p>Auch der Wintilöwe macht sich Gedanken zum Thema. Er weiss um seine aufmerksame Leserschaft und freut sich auch immer über Hinweise und Korrekturen. Diese gibt es immer, es gilt grammatikalische und inhaltliche Fehler vor der Veröffentlichung des Textes zu beseitigen. Bei den geschlechtergerechten Personen- und Funktionsbezeichungen kommt man rasch in Straucheln. Schon im Entstehungsprozess eines Artikels gilt es, holprige Ersatzformulierungen zu vermeiden und sich kurz und verständlich zu halten.<br />
Das generische Maskulinum, also die Anwendung maskuliner Personenbezeichnung für beide Geschlechter, ist zwar kurz und prägnant, verdeckt jedoch die Anwesenheit der Frau in einer Gruppe oft oder ist ungenau (die Studenten).<br />
Die sogenannte Legallösung (der Hinweis &#8220;Alle männlichen Personenbezeichnungen in einem Text beziehen sich auch auf Frauen&#8221;) ist eine rechtliche Scheinlösung.<br />
Es gibt einige Wege obige zwei Möglichkeiten zu umgehen, am gängigsten sind folgende Formen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doppelform: Mieterinnen und Mieter, Mieter oder Mieterin<br />
Schrägstrich: Mieter/-innen, Mieter/-in<br />
Klammer: Mieter(innen), Mieter(in)<br />
Binnen-I: MieterInnen, MieterIn<br />
Paarformen: Mieterschaft</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir beim Wintilöwen sind mehrere Verfassende und wir alle haben das Handwerk des Schreibens verschiedenartig erlernt und vermittelt bekommen. Nicht zuletzt hat jeder von uns seinen oder ihren eigenen Stil und Vorlieben, was aus den Texten durchaus hervorgehen kann und soll.<br />
Die Sprache ist und bleibt etwas Lebendiges und Vielgestaltiges, und daher verzichten wir darauf, uns zu reglementieren. Der Winterthurer Löwe steht unbedingt hinter der Gleichberechtigung von Frau und Mann. Diese Weltanschauung wird gelebt und verbreitet, soweit möglich und gut lesbar.</p>
<p>text: pv</p>
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		<title>Junge Kunst in der neuen alten Halle</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Oct 2012 18:04:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[der TIPP]]></category>
		<category><![CDATA[die KULTUR]]></category>
		<category><![CDATA[die KUNST]]></category>
		<category><![CDATA[die STADT]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Ecke weiter auf dem Sulzerareal, aber so sehenswert wie die letzten 6 Ausgaben: jungkunst]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6619" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.wintiloewe.ch/wp-content/uploads/2012/10/DSC00842.jpg"><img class="size-medium wp-image-6619" title="DSC00842" src="http://www.wintiloewe.ch/wp-content/uploads/2012/10/DSC00842-300x200.jpg" alt="Blick vom grossen Lounge-Bereich" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Blick vom grossen Lounge-Bereich</p></div>
<p>Die markanteste Neuerung der jungkunst 2012 besteht zweifelsohne im neuen Ort. Nachdem man sich in den letzten Jahren jeweils Ende Herbst an den Anblick des grossen Eingangs-Containers an der Ecke der Cityhalle gewöhnt hat, öffnet die Ausstellung junger Schweizer Kunst diesmal eine Ecke weiter ihre Tore. Erstmals in der Halle 52, mit Zugang vom Katharina Sulzer-Platz bieten sich den Machern neue Möglichkeiten &#8211; aber auch neue Probleme.</p>
<p>Neben einigen Anpassungen zur Sicherheit und der ganzen Ausstellungs-Einrichtung galt es zuerst, das undichte Dach der alten Industriehalle auszubessern &#8211; der grosse Haufen Arbeit war nur dank der tatkräftigen Helferschaft zu bewältigen.</p>
<p>Nun können die Besucher ab diesem Donnerstag, 25. Oktober 2012, die Arbeiten einer hochkarätigen Auswahl von 26 jungen Schweizer Künstlern bewundern. Neugierig machen unter anderem die skurrilen Gemälde des Baslers Jonas Baumann oder die hintergründigen Objekte von Carol May aus Zürich.<br />
Und natürlich auch alle Arbeiten aller anderen Künstler und die Stimmung in der neuen alten Halle und die tollen Konzerte und alle Freunde, die man wie jedes Jahr an der jungkunst wieder trifft.</p>
<div id="attachment_6618" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.wintiloewe.ch/wp-content/uploads/2012/10/DSC00835.jpg"><img class="size-medium wp-image-6618" title="DSC00835" src="http://www.wintiloewe.ch/wp-content/uploads/2012/10/DSC00835-300x200.jpg" alt="Schmackhaftes in der Eingangshalle" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Schmackhaftes in der Eingangshalle</p></div>
<p>Als zusätzlicher Anreiz werden als Premiere die zehn diesjährigen Gewinner des vfg Nachwuchsförderpreis für Fotografie gezeigt: am Samstag findet um 17 Uhr eine Führung durch den Container vor der Halle 52 statt.</p>
<p>Dass heuer zum ersten Mal Eintritt verlangt wird, mag einige irritieren, aber treue Fans und Liebhaber junger Kunst werden sich von den 10 Franken nicht abhalten lassen &#8211; es lohnt sich!</p>
<p>Weitere Infos: <a href="http://www.jungkunst.ch" target="_blank">www.jungkunst.ch</a></p>
<p>Text: az</p>
<p>Bilder: <a href="http://www.wintiloewe.ch/2012/01/05/der-winterthurer-lowe-stellt-sich-vor-mike-helbling/" target="_blank">mh</a></p>
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